Sydney

Das lustigste habe ich ja noch gar nicht erzaehlt: in Berlin wundert sich der Lufthansa-Mensch am Schalter, warum er mein Gepaeck nicht bis Christchurch schicken kann. Er schickt es bis Sydney und sagt mir, ich muss es dort abholen und wieder aufgeben. In Frankfurt flucht die Quantas-Dame „Sind die denn alle bekloppt? Sie sind schon der Dritte heute, der mit das erzaehlt.„. In Sydney hat man sich am sehr hilfsbereiten „Transfer Desk“ (der auch die
Boardkarten ausstellt) des Problems angenommen und mir versichert, dass jetzt alles gut gehen wird. Naja, in Christchurch wird sich rausstellen, ob ich die naechsten vier Wochen mit zwei Schluepfern auskommen muss.
Ich bin jetzt seit Donnerstag Nachmittag unterwegs, richtig anstrengend fand ich die Reise bis jetzt nicht. Ich will aber den Tag nicht vor dem Abend loben. Hier ist ja alles verkehrt herum und auch noch falsch beschriftet (hab ich gelesen, ich schwoer‘!) die Verwirrung kann also nur zunehmen.
Hinter mir scharren schon andere Reisende mit den Hufen, free internet access ist ja echt der Renner im Transitbereich 🙂