Tourtagebuch, Teil 3

Heute also Metric in Berlin, das erste Mal. Neben den üblichen Verdächtigen kreuzt die halbe Blogosphäre auf. Es ist großartig und zu kurz. Emily berührt meine Hand, ich schwöre sie nie wieder zu waschen. Ist das Schweiss oder sind es Tränen im Gesicht von Caro? Niemand möchte mit mir stagediven. Meine Füße berühren die Decke. „So stark schwitze ich nicht mal beim Sex…“ – „Das ist ein wenig mehr Information, als ich mir erhofft habe.
Verbleiben noch 3 Stunden meine Sachen für Holland zu packen und zu schlafen. Ja, da fehlen noch Teil eins und zwei. Chronologie ist nicht meine Stärke.

7 Antworten auf „Tourtagebuch, Teil 3“

  1. Das waren zwei sehr schöne Sprünge. Wirklich. 🙂
    Ich habe ein Foto machen lassen. Wenn ich es bei Flickr finde, werde ich Dir natürlich Bescheid geben.

  2. Irgendwie hab ich die Sprünge ganz verpasst, war allerdings auch kurz etwas weiter am Rand…aber das Konzert war wirklich sehr, sehr genial!!!

  3. Insgesamt war es sehr schön und auch kuschelig warm. Über eine Metric-Zugabe hätte ich mich gefreut.

    Aber beim nächsten Mal bitte mit Helm springen!
    Sind Kollisionen mit tiefhängenden Scheinwerfern eigentlich durch eine Versicherung abgedeckt oder ist Stagediven eine nicht versicherte Risikosportart?
    Und wo sind die Gruppenfotos mit Emily?

  4. melle beim diven/surfen sah ja „von hinten“ noch eine spur furchterregender aus. also vom hinteren teil des publikums. wo ich gegen ende stand. im vergleich zum vorderen teil des publikums. wo ich gegen anfang stand.

    (noch nicht wieder ganz wach: ich.)

  5. tkii: ‚love is a place‘ war die zugabe.

    und als die möglichkeit zum gruppenfoto bestand, da war die gruppe weg, und emily cremte sich gerade die arme ein. next time, also.

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