Angekommen

Das Camp ist schon gut gefüllt. Überall leuchtet und blinkt es. Die Location ist mega-genial: alte Flugzeuge, Hangars und dazwischen viele, sich für Technik interessierende Jungs (und Mädchen).

Das Camp kann man sich wie einen Open-Air IT-Kongress mit gelockerten Hygienebestimmungen vorstellen. Die Besucher sind, was die Hygiene angeht, nicht unbedingt nachlässiger. Jedoch fassen die Abwassertanks der Duschen nur 60m³ und werden zwei Mal am Tag geleert. Es kann sich jeder selbst ausrechnen, wie schnell die Tanks voll sind. Ein Engel am Eingang tat direkt so, als ob die riesige Menge an Besuchern total überraschend kommt.

Wie auch immer, wir haben Strom und ziemlich schnelles Ethernet. Der Platz genau neben der c-base ist gemütlich und entsprechend den örtlichen Gepflogenheiten (blink + bunt) beleuchtet. Fotos davon gibt es morgen, ich muss erstmal dafür sorgen, dass ich sicher ins Netz komme. Auf dem Camp möchte man einfach keine Unverschlüsselte Verbindung nach Draußen aufbauen 😉