Stasinachbarschaft

Da läuft man nichts ahndend mit dem Notebook ums Haus um den Empfang des WLANs zu checken und prompt kommt ein dicker Typ an, zückt einen Ausweis und verlangt meinen zu sehen. Das erinnert doch sehr an Neubrandenburg. „Sie suchen doch nach ungesicherten Festplatten!“ bekomme ich zu hören. „Ich habe Sie beobachtet, Sie laufen schon die ganze Zeit hier umher!“ Nach einigen Drohgebärden „Ich könnte jetzt Ihr Notebook beschlagnahmen“ und weisen Lächeln meinerseits zieht der dicke Mann von dannen und ich kann weiter basteln.
Komische Nachbarn – die sollen froh sein, dass sie bei mir kostenlos ins Internet kommen und Pornos downloaden können.

5 Antworten auf „Stasinachbarschaft“

  1. Ach soetwas kleines grünes, könnte auch eine Mitgliedskarte aus der Videothek gewesen sein. Ich war zu sehr damit beschäftigt meine Fluchtstrategie zu überdenken um genau hinzusehen 😉

  2. wenn es die größe einer ec-karte hatte, könnte es aber auch ein polizeidienstausweis gewesen sein.
    aber: “Sie suchen doch nach ungesicherten Festplatten!” ist göttlich…

  3. aber apropos wlan empfang. ich als stiller und dankbarer nutzer stelle fest. vor der umstellung konnte ich nur in auf der äußersten ecke meines zimmers zum innenhof der staabstraße das netz empfangen. jetzt mit dem http://www.freifunk-potsdam.de netz habe ich überall in der wohnung super empfang. aber es kommt nur sehr selten wirklich was an. mysteriös… wenn es nie gehen würde, wüsste ich ja, dass das vielleicht an mir liegt, aber so bin ich ratlos…

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