Xinerama unter Linux

Seit einem Jahr stapeln sich hinter meinem Rücken die ausgedienten Monitore. Natürlich verschmäht man die, weil der LCD-Bildschirm um Welten schärfer ist. Bis der Scheff jedoch einen richtig großes Display spendiert, muss man mühevoll Fenster hin- und her schubsen oder einen wundersamen Fenstermanager bändigen um den Überblick zu behalten.
Nach einem Gespräch mit dem hochgeschätzten Kollegen ist es mir dann endlich wie Schuppen von den Augen gefallen. Xinerama unter Linux Auf das Naheliegende kommt man immer zum Schluss: der Rechner hat zwei Monitoranschlüsse, warum schließe ich Dussel nicht einfach einen Zweitmonitor an?
Die Umsetzung war dann mehr oder weniger Trivial, im Ubuntu Forum gibt es ein exzellentes Howto, wie man Xinerama einrichtet.
Der komplizierte Teil ist jetzt zu entscheiden, welches Eclipse-Fenster wo hin kommt und ob man nicht noch mit einer brachliegenden VGA-Karte einen dritten Monitor anschließen könnte…

Eine Antwort auf „Xinerama unter Linux“

  1. Hi,
    jop das ist genial. Bei vorhandener NVidia Karte kann man sich jedoch die ganze Arbeit über Xinerama sparen, da NVidia den DualView Modus anbietet (im orginal Treiber vom Hersteller).

    Persönlich arbeite ich jetzt mit 2 Bildschirmen seit 1 Jahr, bin immer noch vollkommen zufrieden und möchte die beiden auch nicht mehr missen^^

    MfG
    Niels

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.