Kinder über den Krieg

Desertieren verlangt Mut und ist ehrenvoller, als vor jedem Feldwebel den Arsch zusammenzukneifen. Eine Umfrage unter 2048 Kindern und Jugendlichen.

Der Patriot Act und seine Folgen

„Wir standen hier am Schalter und wollten unsere Bordkarten holen“, erzählt die Dominikaner-Nonne Virgine. „Da sagte man uns, dass der Computer anzeige, dass wir „fragwürdig“ seien und dass wir auf einer Liste stünden. Dann kam der Sheriff von Milwaukee und stellte uns Fragen. Was mich beunruhigt ist: Gibt es tatsächlich in unserem Land eine Liste der Personen, die nicht mehr fliegen dürfen und wieso stehe ich da drauf?“. Ein Beitrag im Weltspiegel des Bayrischen Rundfunks.

ein politsch nicht korrekter Witz:

George W. Bush und Tony Blair treffen sich zum Essen mit Gästen im Weißen Haus. Fragt einer der Gäste: „Mister President, worüber unterhalten Sie sich denn den ganzen Tag?“ – „Wir planen gerade den 3. Weltkrieg.“ – „Und wie sieht der aus?“ – Bush: „Wir töten 4 Millionen Moslems und einen Zahnarzt …“

Der Gast schaut etwas verwirrt: „Wieso einen Zahnarzt?“ – Tony Blair klopft Bush auf die Schulter und meint: „Was habe ich dir gesagt, George. Keiner wird nach den Moslems fragen …“

Wir sind dann mal eben im Harz

und kucken, ob noch Schnee liegt. Oder ob Wind weht, den Drachen nehmen wir natürlich auch mit 🙂
(hab ich von Steffi zum Geburtstag geschonken gekrochen bekommen 🙂

Wird er es wieder tun?

Sabine Rückert schreibt über die Hysterie des Sexualstrafrechts und die Folgen.

Seit dem Krieg nimmt die Zahl der vollendeten Sexualmorde und die Zahl der Versuche stetig ab (siehe Grafiken). Noch nie war die Zahl der kindlichen Opfer von sexuell motivierten Tötungsdelikten so klein wie in jüngster Zeit. Noch nie wurden – entgegen dem öffentlichen Eindruck – weniger Kinder sexuell missbraucht. Hinzu kommt noch, dass über ein Drittel der angezeigten Fälle allein der Exhibitionismus ausmacht, nur drei Prozent aller missbrauchten Kinder wurden vergewaltigt.

Die Masse fühlt sich dank konsequenter Medien-Traumatisierung bedroht und schreit blindwütig nach härteren Gesetzen, obwohl ein vernünftiges Therapie-Konzept für die Zeit nach der Haft viel dringender notwendig wäre.

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