neu im Schuhregal …

sind die hier. Heute spontan gekauft und gleich im Buga Park rumgefahren. Ungefähr eine Millionen Leute hatten die gleiche Idee, die Saison ist wohl eröffnet.
Bilanz: 0 mal auf die Fresse geflogen, Füsse tun weh, morgen nochmal…. 😉

Nachtrag: Im Park erzählt uns die Bille-Maus: „…ach in dem Laden bekommt ihr doch als Fitcom-Mitglied 10% Rabatt…“ – verdammt, wir haben dort über 200 Öcken gelassen, das hätte sich gelohnt 🙁

DJ S.

Wenn die Amis weiterhin nur in der Wüste suchen, werden sie IHN nie finden. Statt dessen sollten sie mal lieber die angesagten Clubs inspizieren:

gefunden bei Jenny.

Richtig erkannt

Ralph schrub: Wenn das bewußte Töten von Journalisten ein »Kriegsverbrechen« ist, was ist dann das wahllose Schießen auf Frauen und Kinder und das Abwerfen von Bomben auf belebten Marktplätzen?.
Stalins dieser Tage viel zitierte Worte beweisen wiedermal ihre Gültigkeit: „Ein Toter ist eine Tragödie, eine Million Tote eine Statistik“. Erst wenn der Krieg ein Gesicht bekommt, beginnt das Nachdenken.

Understanding the Germans?

Das übernehme ich mal Copy & Paste aus dem Psycholog:

Ein US-Rechtsprofessor erklärt „den Amerikanern“ warum „die Deutschen“ den Krieg im Irak ablehnen:

[…] 79% believe that it is a violation of international law.

One might be cynical about this survey result, and suggest that many of the Germans asked do not know very much about international law. Thus, one might say that, like so many survey results, this one simply shows that statistics can be used to prove anything. After all, what does a German car mechanic or homemaker know about the subtle and intricate world of the law of nations?

But to discount the importance of the rule of law to Germans–even the „average“ German- -would be to misunderstand the important changes that have occurred in Germany since the time of Hitler. It is a crude stereotype that Germans are, as a people, orderly and susceptible to authority. But it is not inaccurate to say that throughout its modern history, Germany has struggled with the proper understanding of the rule of law.

[Quelle]

Gib mir Deinen Saft ich geb Dir meinen…

Die am 17. April 1998 beim BKA eingerichtete DNA-Analysedatei umfasst inzwischen mehr als 265.000 Datensätze. Jeden Monat kommen 6000 bis 7000 neue Datensätze hinzu. (Quelle)
6000 Datensätze pro Monat !!! Leben wir in einer Welt voller Schwerverbrecher ? Kann man sich nicht überhaupt noch sicher fühlen ? Die Verbrechensrate in diesem Land muss ja enorm sein, bei diesem Zuwachs an DNA-Proben. Oder ist das Vorgehen möglicherweise wahllos und unbegründet ?

Nachkriegsphantasien

Verwirrte ältere Herren erklären , dass das dringendste was der Irak nach dem Krieg braucht ein 30er Jahre Mobilfunk-System ist. Klar, wo schon vor dem Krieg 60% der Bevölkerung auf UN-Nahrungsmittelprogramm angewiesen waren, will bestimmt jeder ein Handy kaufen. Viel Spaß beim Sendemasten aufstellen…

Für Frau Rice ist völlig klar, dass die Länder, die (sinngemäss) „ihr Blut und ihre Seelen“ geopfert haben natürlich auch bei Wiederaufbau ganz vorne dabei sind. Dann wieder tönen zwei Republikaner, dass die UNO „eingebunden“ werden sollen: „um die Zweifel an der Legitimität der militärischen Intervention im Irak zu zerstreuen“ und „um die internationale Gemeinschaft an den Wiederaufbaukosten zu beteiligen, die die USA und Großbritannien allein nicht finanzieren können“.
Soso, weil natürlich bis auf einen Vileda-Handschuh keine Massenvernichtungswaffen gefunden werden, muss die UNO eben nachträglich den Krieg legitimieren und den Wiederaufbau finanzieren.
Ich kann mir schon vorstellen wie das laufen wird: das Öl fliesst nach Texas und mit den Nachkriegsunruhen im Irak darf sich eine Blauhelmtruppe rumschlagen.

Verklagt alles und jeden

Bei dieser Meldung bin ich doch etwas erschüttert, jetzt werden Studenten von der RIAA verklagt, weil sie eine selbst entwickelte Suchmaschine für Windows-Netzwerke betreiben.
Ob ich nun direkt eine Verzeichnisfreigabe mit dem Explorer durchsuche oder die Datei über einen Index-Server finde scheint für die RIAA einen Unterchied von $150.000 pro Datei auszumachen 🙁
Davon abgesehen, ist die Idee ganz gut für Firmennetzwerke geeignet. Neben dem nicht mehr existenten Flatlane gibt es noch andere Projekte, z.B. MP3-Spider und Pallasvista.

Die Warheit

schwer zu finden in diesen Tagen, Telepolis macht als Interpretationshilfe eine gute Figur. In der Los Angeles Times wurde ein manipuliertes Foto auf der Titelseite abgedruckt, der Fotograf ist kein Unbekannter, er hat schon aus dem ersten Golfkrieg, aus Nordirland, Kaschmir und Afghanistan berichtet und war Photographer of the Year. Dieses eine Mal ist aufgefallen, aber was ist mit dem Rest ? Was ist mit den Millionen von Bildern, die täglich an uns verfüttert werden ?

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