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	<title>dysternis &#187; dns</title>
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		<title>263C: dns2dht</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 18:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>melle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chaos-Congress]]></category>
		<category><![CDATA[censorship]]></category>
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		<description><![CDATA[Christian Bahls von Mogis hat einen ganz interessanten Ansatz vorgestellt, wie man DNS zensurfest gestalten kann: mittels einer distributed Hashtable. Die Anfragen laufen nicht mehr gegen einen potentiell zensierten DNS-Server, sondern gegen die DHT-Wolke. Voraussetzung ist natürlich, dass die DHT-Nodes letztendlich auf einen unzensierten DNS zugreifen können. Der Vorteil des ganzen: das System ist dezentral [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Bahls von <a href="http://mogis.wordpress.com/">Mogis</a> hat einen ganz <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3594.en.html">interessanten Ansatz vorgestellt</a>, wie man DNS zensurfest gestalten kann: mittels einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Distributed_Hash_Table">distributed Hashtable</a>. Die Anfragen laufen nicht mehr gegen einen potentiell zensierten DNS-Server, sondern gegen die DHT-Wolke. Voraussetzung ist natürlich, dass die DHT-Nodes letztendlich auf einen unzensierten DNS zugreifen können.</p>
<p>Der Vorteil des ganzen: das System ist dezentral und kann nicht zensiert werden. Nachteil: in die DHT zu schreiben ist einfach, Löschen ist jedoch unmöglich. DNS-Updates bekommt man also nicht so einfach dort rein. Aber: DNSSEC steht vor der Tür, signierte Domains könnten also schon Updates bereitstellen.</p>
<p>Christian hat diese Idee in ein paar Python-Scripte gegossen und hat auch schon eine kleine Wolke am Laufen, die bereits praktisch vom Iran aus genutzt wird. Ich bin gespannt auf den Release der Software.</p>
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