mod_php5 unter Gentoo

Die Situation ist etwas verwirrend, zwar ist PHP 5 schon lange draußen, aber in Gentoo noch hart maskiert. Zum Glück genügt ein einfaches

dev-php/mod_php ~x86
dev-php/php ~x86

in /etc/portage/package.keywords und

=dev-php/mod_php-5.0.4

in /etc/portage/package.unmask

um den Gentoo-User glücklich zu machen [ quelle ]. So langsam kann ich Martin verstehen: das mysql USE-Flag beschert mir den kompletten MySQL-Server. Ich dachte mit dem Flag kann man ausdrücken, dass PHP gegen die MySQL-Clientbibliothek gelinkt wird. Einmal nicht hingesehen, schon wird einem der komplette DB-Server untergejubelt… Da sind die Kollegen bei Debian schon ein Stück weiter, zwar muss man sich seine deb-Repositories von Hand zusammensuchen, dafür bekommt man aber exakt das Gewünschte.

GeNToo

Gentoo is about choice. Wenn es mit FreeBSD und Solaris funktioniert, warum nicht Gentoo mit einem NT-Kernel verheiraten? Auf der Gentoo on the NT kernel Seite gibt Informationen für euphorische Entwickler ohne ideologische Vorbehalte. [ via lirpa² und gentoo news ]

Nachtrag: GeNToo, nur echt mit dem Pink Screen Of Death [ via pythonhead]

Debian auf der CeBIT

Tolimar blogt seine Eindrücke vom Debian-Stand auf der CeBIT und zählt Leute, die einfach nur Danke sagen. Deshalb auch nochmal von mir ein herliches Dankeschön! Obwohl ich mich bei diesem Eintrag angesprochen fühlen müsste (Kleine Statistik: 2 Gentoo-Maschinen, 2x Debian, 1x Mac OS, in der Firma 1x Debian und 1x Gentoo). Notiz für mitlesende Ehefrauen: so ein Debian-Tattoo wünsche ich mir auch 😉

and thanks for all the fish://

Heute habe ich von der netten Dame an der Rezeption ein neues WLAN-Ticket bekommen und kann nun fröhlich das Internetz leersaugen. Ich habe zwar lauter Filme mitgenommen, die ich schon immer mal sehen wollte, aber da man beim Musikhören herumhacken kann, ziehe ich mir Musik von zu hause.
KDE ist toll. Mit fish:// stöber‘ ich auf meinem Server und entdecke die Perlen in meiner MP3-Sammlung wieder. Warum muss man dafür immer erst hunderte von Kilometern fahren?

KDE Anwendungen fernsteuern

KDE dcop Browser
Mit dem dcop-Browser kdcop kann man sehr bequem die öffentlichen Interfaces beliebiger KDE-Komponenten erkunden.
Noatun stellt in der Klasse Noatun die Methoden playpause(), stop(), forward() und back() bereit. Wie praktisch, dass mein Notebook über „Multimediatasten“ mit der gleichen Bezeichnung verfügt 🙂 Über den Ausführen-Knopf (STRG-E) kann der Methodenaufruf getestet werden.
Wird die erwartete Funktion ausgeführt, kann der entsprechende Fernsteuerungsbefehl in ein Script gegossen werden. Die Syntax dabei ist
dcop [Komponente] [Klasse] [Methode] [Parameter]
z.B.
dcop noatun Noatun playpause
Tja, häte ich gestern mal nachgeschaut, was ich heute in mein Blog schreibe. Dann wäre mir die Sucherei erspart geblieben… 😉

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