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Archiv für die Kategorie ‘Geschichten’

Papa Loch!

23. Februar 2010 2 Kommentare

Kind 1: (zeigt auf Knie) “Papa Loch!”
Papa: “Ja, die Hose hat ein Loch.”
Kind 1: (zeigt auf anderes Knie) “Papa, auch Loch!”
Papa: “Ja, da ist noch ein Loch.”
Kind 1: “Cool!”
Papa: (grinst)

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Erpressung

9. Dezember 2008 Keine Kommentare

“ha, hab einen zahnarzttermin erpresst
erst hatte sie keinen
und dann hab ich gefragt ob sie nen kollegen empfehlen kann
und nu: donnerstag um 12
hrhrhrhrhr

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Gespräche im Halbschlaf

5. November 2008 Keine Kommentare

Sie so: “Ich werde morgen die Etat-Schere kaufen.
Ich so: “???
Während ich noch grüble, welcher Etat gekürzt werden soll, stellt sich heraus, dass eine Étagère gemeint war.

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Für ein paar Tage in den Urlaub

25. Juni 2007 Keine Kommentare

…und mit dem Brot veranstalten wir ein biologisches Experiment.

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40% Früchte

11. Juni 2007 Keine Kommentare

man sollte meinen in deinem muesli waren realitaetsverlustbotenstoffe

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Bilderabend Thailand

8. Januar 2007 Keine Kommentare

Am 13.01. findet bei mir ein Diaabend statt, es gibt Bilder und Geschichten von meiner kleinen Reise. Für Getränke ist gesorgt, Essbares darf gerne beigesteuert werden ;-)
Los geht’s um 19.00 Uhr, ich freue mich, wenn Ihr Euer Erscheinen ankündigt :)

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Shift

5. Dezember 2006 Keine Kommentare

“Ich musste erstmal nach-googeln, wo die Shift-Taste ist, damit ich bei ‘Die Sims’ den Cheat-Code eingeben kann.”

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Camp Crusty

31. August 2006 Keine Kommentare

Du nimmst die Pflanze zu Dir in Pflege?
Nun ja, für sie wird es eher ein Survival-Camp.

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Mr. Wilson

9. Juni 2006 1 Kommentar

Das schöne am älter werden sind die ganzen Geschichten aus der Jugend, die man im Altersheim im Kreise der Überlebenden zum besten geben kann. Heute also eine kleine Geschichte von früher, als ich jung war.

Mit 16 war ich Rocker. Ich wollte viel Alkohol, laute Gitarrenmusik und schöne Frauen. Ich wollte gefährlich aussehen. Das hat soweit auch prima funktioniert: Der Alkohol floss reichlich, Motörhead bescherte mir einen leichten Knick in der rechten Höhrkuve und meine Traumfrau hatte ich auch gefunden.
Nur gefährlich sah ich nicht wirklich aus. Ich kannte aber jemanden, der wirklich gefährlich aussah. Peter Steele. Der hat früher Songs wie “Jesus Hitler” gemacht und sich mit Erektion in der Playgirl ablichten lassen. Alles klar, ich wollte also mindestens genauso gefährlich aussehen.
Mit der Frisur von Jeason Newstead war ein Anfang gemacht. Nur bei den Klamotten herrschte noch etwas Unsicherheit. Als ich eines Tags zufällig meinen Wilson-Kapuzenpulli und meine Lederjacke anhatte, meinte Marc “Wenn ich Dir im Dunkeln begegnen würde, hätte ich echt schiss!” Yeah! Endlich sah ich böse aus!
Natürlich musste ich das Ergenis gleich im Bild festhalten. Nochmal zum Vergleich, hier Herr Steele (rechts im Bild) mit Bandkollegen:

Slow, Deep and Hard

Und hier der super gefährlich aussehende melle mit Wilson-Pulli:

Telefon melle

Krass, oder? ;-)

Epilog: Das ist mir wieder eingefallen, weil Marc am Sonnabend Geburtstag hatte. Er hat ein paar Tage vorher die alte Geschichte mit dem Wilson-Pulli rausgekramt und mir vorgeschwärmt wie geil der Pulli aussah. Ich habe ihn dann in einen Karton gepackt, eine Karte für Tool oben drauf gelegt und ihm das ganze zum Geburtstag geschenkt. Seit dem sieht er krass gefährlich aus. Nur irgendwann sollte er Mr. Wilson auch mal waschen.

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Dinge, die ich schon immer mal wissen wollte

18. März 2006 1 Kommentar

Meine Sexpraktiken sind übrigens alle ta-del-los.

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Ui (wo bin ich?)

26. Februar 2006 3 Kommentare

Ich gebe zu Protokoll, dass die Feierlichkeit gestern sehr nett war. Bis auf den Moment, als ich Tingel-Tangel Bob genannt wurde. Und als die Polizei auf meinem Handy angerufen hat “Guten Tag, Sie sind doch Herr Mellenthin, wohnhaft in der Charlottenstraße…” Der direkte Kontakt zum Bürger muss gepflegt werden. Ich bin dann in der Sauna.

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Fauna

25. Januar 2006 2 Kommentare

A: “Wie heissen diese Tiere, die sich immer am Abgrund in den Tod stürzen?
B: “Lemminge.
C: “Nee, die explodieren doch…

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Verletzungsrisiko Sex

16. Januar 2006 Keine Kommentare

Dann war da noch die Dackeldame, die sich beim simulierten Geschlechtsakt mit dem schon arg ramponierten Stofftier einen Bandscheibenvorfall zugezogen hatte.

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Der Teilnehmer ist vorübergehend nicht erreichbar

1. Oktober 2005 3 Kommentare

Hey, ich habe Dich die ganze Zeit versucht anzurufen.
Ja, mein Telefon ging nicht … Ich hatte es in der Hosentasche und war so besoffen, dass ich eingepisst habe, dann war es kaputt.

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Der böse Blick

26. August 2005 Keine Kommentare

Und dann habe ich ihn nochmal angesehen, mit Hakenkreuzen in den Augen.

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Einskommasechs

22. Mai 2005 Keine Kommentare

Ich habe früher mit so vielen Kerlen gepoppt und den besten habe ich dann behalten. M ist ja so ein feiner Kerl…” H. war ziemlich blau, schon bevor sie auf der Party ankam. Später ging es woanders hin, sie bestand darauf mit dem Fahrrad zu fahren. Das Problem an der Babelsberge Livenacht ist, dass ziemlich viele Menschen besoffen sind. Das weiß auch die Polizei und ist dementsprechend präsent. Als wir H. mit dem Taxi überholten streckte ihr ein Polizist die Hand entgegen um sie anzuhalten. Jeder sagte etwas wie “oh fuck” und ich lernte, dass man auf dem Fahrrad maximal 1.6 Promille haben darf, zumindest wenn man einen Führerschein besitzt.

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Deutschland

13. Mai 2005 Keine Kommentare

“ich mag deutschland ja so gerne. aber eins verstehe ich nicht.” “was denn?” das.

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18. April 2005 Keine Kommentare

“F. hat mich neulich angerufen, wollte dass ich ihr zum Geburtstag gratuliere.”
“Sie ruft Dich an, damit Du ihr gratulierst?”
“Ja, ich hatte es vergessen und sie dache ich will sie verarschen.”
“Was macht sie jetzt so?”
“Sie ist schlimmer geworden als unsere Eltern. Ist jetzt verheiratet, findet Big Brother gut und so.”
“Ich bin doch auch verheiratet”
“Dir sieht man das aber nicht an.”
“Hm.”

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