Erfolge vom Wochenende

Die Tür ist eingebaut:

Blöd: wenn die Sonne drauf scheint schließt sie sehr stramm, wenn es nachts kalt ist, geht sie von alleine auf. Nach ewig viel Gefummel eine Einstellung gefunden, bei der sie unabhängig von der Sonneneinstrahlung zu bleibt. Allerdings kann man jetzt nur einmal abschließen. Das Leben ist voller Kompromisse…

Um sich daran zu ergötzen, hat m. die erste Netzwerkdose angeklemmt. Schweinearbeit, wenn man kein Profi-Abisolierwerkzeug hat. Dafür ist ein LSA-Auflegewerkzeug im Hause und das rockt. Einfach sechzehn Mal Klick-klack und schon ist die Dose angeklemmt. Dass am anderen Ende des Kabels in diesem Herbst vermutlich nichts mehr angeschlossen werden kann, blenden wir in dem Moment des Freudentaumels einfach mal aus.

Duplicity on Ubuntu 12.04: broken ssh backend

After setting up a new server with Ubuntu 12.04, I discovered that duplicity was unable to perform backups. The first problem was the missing ssh-backend. The package python-paramiko must be installed in order to use ssh-servers as backup target.

The second pitfall is a bit tricky, because of the confusing error message:

The bug is fixed in the Quantal-package. Simply download the .deb from the Quantal repository and install it:

Disclaimer

Jaja, die Überschriften hier sind wenig originell, die Texte wenig spritzig. Aber wer erstmal ne halbe Stunde nach Mitternacht eines arbeitsreichen Tages vergeblich über Alternativen gebrütet hat verweist die innere (und äußere) Literaturkritik einfach mal an den Katzentisch. So.

Wie man zu große Löcher in Rigipsplatten kleiner bekommt

Ihr kennt das: im Tran den falschen Bohrer erwischt und schon hat das Loch für den Deckenstrahler statt 64mm plötzlich 72mm Durchmesser. Alle Platten nochmal abschrauben und wegschmeißen? Quatsch!

Man nehme man eine Säge, schneide eine Rechteck um das zu große Loch, schneide aus einer jungfräulichen Rigipsplatte ein ebensogroßes Rechteck, bohre dort ein Loch der korrekten Größe rein, befestige den Flicken mit Trockenbauschienen in der Decke, 3x Spachteln & Schleifen und zack:

Das Ding ist: man drückt sich wochenlang vor dieser unangenehmen Aufgabe und eines Tages – tata – hat es jemand anderes gemacht. Danke Zp!

Weiter geht’s im Schlafzimmer

Der Fußboden ist saniert 🙂 🙂 🙂 Zp. hat in mühevoller Arbeit die Unebenheiten ausgeglichen und die neuen Fußbodenbretter verlegt. Sieht super aus und im Gegensatz zum restlichen Haus, kann man über die Bretter laufen, ohne dass es knarzt 😉

Weitere Fortschritte: der Bereich über dem Schlafzimmerbalken wurde mit Styropor gefüllt und mit Rigipsplattenresten verkleidet. Jetzt kann man nicht mehr vom Dachboden ins Schlafzimmer gucken…

Außerdem wurde an den merkwürdigen Übergängen zwischen den alten Platten und dem Balken eine Putzschiene angebracht und der Bereich zwischen Türrahmen und Wand verputzt.

Weil Zp. einmal in Fahrt war, hat er noch gleich der abstehende Putzkante an der Flurtreppe mit einer Leiste zu einem bündigen Abschluss verholfen und den Rest darüber auch verputzt.

Das waren die letzten groben Innenarbeiten. Es fehlt „nur“ noch im Flur oben und unten die dünne finale Putzschicht. Der Rest also ein Klacks.

Bad gestrichen

M. hat nach zwei Runden spachteln und abschleifen die Wände für glatt genug befunden und abgeklebt wie ein Profi (Schweinearbeit). Am Wochenende gemalert und kaum ist man mal ein paar Tage nicht da, hängt der Boiler an der Wand:

Allerdings schief 🙁 Das Problem geringfügig schief gebohrter Löcher („oh, da habe ich wohl eine Fuge erwischt…“) setzt sich mit den 40cm (?) langen Bolzen dann so weit fort, dass die Enden – also dort wo der Boiler dran hängt – 5mm Höhenunterschied haben. Aufgrund der beengenten Raumsituation beim auf- und abhängen sowie anschrauben, wird das Monstrum erstmal schief hängen gelassen. Es gibt gerade wichtiges zu tun…

Stairway to Fischhütte

Wenn man jeden Tag eine Stufe setzt und immer schön den Beton mit Wasser gießt wird alles gut. Zp. kommt wiedermal einer seiner Meister zugute: „Maurer und Betonbauer“. Die unterste Stufe ist teilweise weggebrochen und wird gleich fachmännisch repariert.

Die Stufen sind die originalen Treppenstufen, die schon mal zur Tür geführt haben, sie waren nur etwa 30 Jahre unter dem hässlichen Vorbau begraben. Sind aber quasi wie neu.

In die oberste Stufe wird noch eine Flaschenpost an die Zukunft verpackt.

Und damit es auch hält, kommt noch ordentlich was rein.

Mal eben schnell eine Tür einbauen

Bei schönstem Wetter wegen 20% Rabatt in den Baumarkt gefahren und alles leer gekauft. Jetzt haben wir eine „richtige“ Haustür.

Euphorisch wurde gleich versucht die Tür einzubauen. Dabei ist uns erstmal aufgefallen, dass die oberste Stufe weg muss. Und weil man eine Treppe nicht von oben aufbauen kann, müssen wir vor dem Türeinbau erstmal die Treppe sanieren.

Das Bad ist fertig gefliest

Super Arbeit von den Jungs. Wir haben sie aus Dankbarkeit gleich zwei Mal zum Zwiebelkuchenessen eingeladen.

Schönes Detail: die Profis haben vorgeschlagen statt eines Fensterbrettes eine Fußbodenfliese zu verwenden. Gesagt – getan: