Auckland, Teil zwei

AucklandWorld famous for it's hot chocolateAm Sonntag habe ich erstmal ausfuehrlich gefruehtstueckt und mit Ivonne gequatscht. Das Wetter war eh bloed, da hatte ich keine Eile. Nachmittags habe ich mir dann noch das Museum in Auckland angesehen, es ist ziemlich gross und man bekommt sehr viel zu sehen, fuer die $5 Spende. Allerdings habe ich gerade die Kriegsabteilung erwischt und das fand ich nicht so spannend. Es gibt aber auch eine Sektion ueber Vulkane (mit Erdbebensimulation) und ein Mitmachmuseum fuer Kinder.
Die Stadt selbst ist ziemlich haesslich und amerikanisch, wie man auf dem Bild sehen kann. Dafuer gibt es Highlights, wie den Schokkoladen, in dem es die wahrscheinlich leckerste heisse Schokolade der Welt gibt. Danach ist man ziemlich satt 😉

StingrayAm naechsten Tag habe ich mir Kelly Tarlton’s Underwaterworld angesehen. Man kann in einem Plexiglastunnel unter Haien durchspazieren und den Stachelrochen bei der Fuetterung zusehen. Es gibt noch Gratistips, was man bei einem Stich machen kann (heisses Wasser in die Wunde).

the disappearing gunDann ging es mit der Faehre rueber nach Devonport. Das Wetter war noch schlechter als am Vormittag und in Devonport gibt’s nicht wirklich viel zu sehen. Auf einem der Vulkane steht eine Disappearing Gun, die aber nur einmal abgefeuert wurde, weil sich die Anwohner ueber zerbrochene Fensterscheiben beschwert haben 😉

Auckland from aboveAls kroenenden Abschluss habe ich mir noch Auckland vom Skytower aus angesehen. Das ist das hoechste Gebaeude der suedlichen Hemisphaere. Man kann auch einen Skyjump machen, denke mal das ist Bungee mit dem Seil am Becken.
Ich verzichte auf den Nervenkitzel und mache lieber Fotos. Die Sonne ging gerade unter und es war genau der richtige Zeitpunkt fuer ein paar schoene Langzeitexperimente. Dabei habe ich festgestellt, dass ich das verdammte Stativ gar nicht benoetige. Ich habe es den ganzen Tag mit mir herumgeschleppt und dann war es besser, die Kamera direkt auf das „Fensterbrett“ zu legen, weil dann weniger stoerende Reflektionen auf dem Bild sind. Naja, lieber einmal das Stativ umsonst geschleppt als ein Bild verschenkt…

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