The broken laptop I sold on ebay

Amir Massoud Tofangsazan

Das, liebe Kinder, ist der Amir Massoud Tofangsazan. Amir hat etwas andersartige sexuelle Vorlieben. Woher ich das weiss? Ganz einfach: Von Amir. Genauer gesagt, von den Bildern auf seiner der Festplatte. Der Festplatte, die in sein Notebook eingebaut war. Die Festplatte aus dem Notebook, das er bei ebay für £375 verkauft hat.
Das Notebook war kaputt und der Käufer hat sich sehr geärgert. Weil Amir sich erst zwei Monate Zeit gelassen hat und dann behauptete, nach Dubai ausgewandert zu sein. Der Käufer hat aber etwas sehr lustiges getan. Er hat einfach die vielen Bilder von Amirs Festplatte ins Internet gestellt. Jetzt kuckt der Amir aber dumm aus der Wäsche!

7 Antworten auf „The broken laptop I sold on ebay“

  1. … hoffentlich hat der Amir eine dufte Zeit in Dubai, wo er wahrscheinlich an jeder Ecke von Wildfremden mit einem Grinsen in den Gesichtern gegrüßt wird …

  2. Ich weiss nicht, wie ernst diese Geschichte ist. Nun aber möchte ich sagen, dass die Veröffentlichung derartiger Privatfotos, ohne Einverständnis deren Besitzer eine klare Verletzung der Privatsphäre, und damit eine vorsätziche Straftat ist.

  3. In Deutschland wäre dies eine Verletzung der Privatsphäre, aber in Großbritannien gibt es beispielsweise nicht das Recht am eigenen Bild.

  4. Wenn man einen Datenträger kauft, der – wie bei eBay üblich – „as is“ verkauft wird, erwirbt man mit dem Datenträger zusammen das Nutzungsrecht der auf ihm evtl. noch befindlichen Daten. Da der Verkäufer von den Daten weiß (er hat sie ja auf den datenträger gepackt), verkauft er diese (wenn es nicht explizit anders ausgewiesen wird, was hier wohl kaum der Fall sein dürfte) mit.

  5. Der Junge kann einem nur Leid tun. Er ist veilleicht ein Betrüger, aber die Strafe ist um längen zu hart. Eine solche Aktion kann ein Leben zerstören und ist nich wieder Rückgängig zu machen. Unabhängig davon ob es legal ist dioe Daten zu veröffentlichen ist es unmoralisch und verantwortungslos.
    Davon abgesehen ist es auch nicht die Aufgabe des Geschädigten den Betrüger zu bestrafen. Selbstjustiz wollen wir ja wohl nicht.
    Ach ja..
    …wer ist auch eigentlich so dumm eine Notebook bei ebay von einem Verkäufer mit nur einer guten Bewertung zu kaufen ? Irgentwie auch selber Schuld!

    Lustig find ich die Geschichte jedenfalls nicht!

  6. Das ist absolut ok wurde auch schon auf ebay reingelegt und das war nicht gerade billig für mich.Habe für eine 4 gb usbstick 70 Pfund gezahlt, der nicht funktioniert hat..

  7. Ich denke schon, dass diese Art von Strafe gerecht ist. Sollte der Verkäufer von ebay ausgeschlossen werden, meldet er sich einfach mit anderem Namen an – und hat keine Lust über seine Betrügereien nachzudenken. Aber die Veröffentlichung Bilder zwingt ihn zu bereuen.

    Vielleicht sollte generell eine Art schwarzes Brett im Internet erstellt werden, gegliedert in Internetbetrügereien aller Art mit ähnlichen wie die genannten Daten.

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