Suboptimale Partygäste

Erst das ganze Bier wegsaufen, dann rumheulen, dass man mit einem Schwein verheiratet ist und als Krönung noch einen doppelten Salto quer durch den Raum… Frösche sind als Partygäste suboptimal. Zum Glück kann man erbrochene Schaumstoffflocken einfach wegfegen.

Kermit die alte Partyschlampe

Nummer Zwanzig

Nummer Zwanzig

Stillleben mit Ikea-Lampe, Bild Nr. 20 aus meiner Kamera. Im Moment steht der Counter bei neuntausend.

Camera Model: NIKON D70
Lens: Nikon Nikkor 18-70mm 1:3.5-4.5G ED DX
Focal Length: 38.00 mm
Focal Length (35mm Equiv): 57 mm
Exposure Time: 1/25 sec
F-Number: f/4.2
Flash: No Flash

Netzzwerg

Aber mal ehrlich: Netzwerkgrundlagen anhand Windows lernen zu wollen ist doch wie seine ersten sexuellen Erfahrungen mit einer Prostituierten zu sammlen: Die Leidenschaft fehlt, das wirklich Wichtige lernt man dabei nicht, und die Chance sich einen Schädling einzufangen ist hoch.
[ von hier via Wil ]

Klingeln

Klingelschilder

Das Haus sah schon so aus, als ich noch zur Schule gegangen bin.“ Das war in den 60ern.

Camera Model: NIKON D70
Lens: Nikon Nikkor 18-70mm 1:3.5-4.5G ED DX
Focal Length: 46.00 mm
Focal Length (35mm Equiv): 69 mm
Exposure Time: 1/40 sec
F-Number: f/4.5
Flash: No Flash
ISO: 200

John The Revelator

Und dann steht man da und teilt sich eine Band mit 11.999 anderen. Exaktes Timing, Vorband von 20:00 bis 20:30, dann von 21:00 bis 23:00 das Konzert. Auf die Minute genau. Hände werden in die Luft gerissen, wahlweise mit Fotohandy oder Digicam. Aus der sechzigsten Reihe. Mit Blitz.
Martin dafür ganz großartig, bei Home muss ich ein bisschen weinen, Goodnight Lovers sende ich in die Welt hinaus.

Blogonade

Ich fasse den Abend mal so zusammen: Bandini ohne Bettlaken, Meike mit einer Vorliebe für die Konsistenz von Schneematsch und Saoirse, die nicht nur Weihnachtsbäume in den Orbit befördert, sondern auch mit Vorliebe ihre Freizeit frierend auf Bahnhöfen verbringt.

(fügen Sie hier ein Foto von diversen Bionadeflaschen ein)

T9

T9 in meinem Telefön kennt die Worte „Arsch“ und „ficken“ nicht. Ich dachte die Zielgruppe der Mobilfunkprovider verfügt nur über dieses Vokabular. Andererseits: ich besitze das Gerät seit fast einem Jahr. Warum fällt mir das erst jetzt auf?

[Ausrede, falls meine Mutti mitliest: „fuck!“ als Fluch kann man auch prima „eindeutschen“]

The Gathering auf Tour

Juppi, The Gathering sind im Frühjahr mit ihrer neuen Platte auf Tour 🙂

19/04/2006 Markthalle, Hamburg [Germany]
20/04/2006 Zeche, Bochum [Germany]
21/04/2006 Colos-Saal, Aschaffenburg [Germany]
22/04/2006 Columbia Club, Berlin [Germany]
23/04/2006 Hirsch, Nürnberg [Germany]
02/06/2006 Wave Gotik Treffen, Leipzig [Germany]
22/07/2006 Burg Herzberg Festival, near Kassel [Germany]
23/07/2006 Burg Herzberg Festival, near Kassel [Germany]

[ via ]

Radical Rhythms

Oh danke Google. Das Radical Rhythms Archiv von 1994 bis 1999. Da werden Erinnerungen wach 🙂

(ja liebe Kiddies, für die komischen .xm-Dateien braucht man einen Player. xmms mit MikMod-Plugin zum Bleistift)

Nachtrag: Falls ich nochmal die Seite von Animal suche: verderben.org.

Nichts verstanden

Ich kapiere das nicht. Da gibt es ein grandioses, flexibles Stück Arbeit im Netz. Jemand hat mehrere Wochen lang seine Freizeit darin investiert und stellt das Resultat kostenlos zur Verfügung. Man darf es benutzen, verändern, verbessern. Trotzdem findet sich ein Dödel, der es noch billiger haben möchte: Einmal »für lau«, bitte!.

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