Spiegel quergelesen

Das oberste Bundesgericht der USA hat alle noch bestehenden US-Gesetze für verfassungswidrig erklärt, die gleichgeschlechtlichen Sex unter Strafe stellen.
Diese sogenannten „Sodomie-Gesetze“ wurden teilweise missbraucht um Schwulen und Lesben der Eintritt in den Polizei- oder Staatsdienst zu verwehren oder um ihnen die Adoptivkinder zu nehmen – mit der bizarren Beründung sie begingen im heimischen Schlafzimmer „kriminelle Aktivitäten“.

Herr Roland Koch, möchte gerne einen deutschen Flugzeugträger. Ich unterstütze diesen Wunsch und fordere Hakenkroiz-Armbinden für die Besatzung, schliesslich muss die doitsche Härrrschaftt überrr die Oceane dieserrr Welt wiederr härrgestellt wärrrden !. Endlich können wir unseren Jungs zujubeln, wenn sie andere Länder zurück in die Steinzeit bomben – natürlich für die Freiheit und den Frieden…

Seit bekannt wurde, dass im Zuge der Ermittlungen gegen einen Menschenhändlerring Prominenz und Politiker abgehört wurden, entrüsten sich manche Zeitgenossen über die Unverschämtheit des Abhörens unschuldiger Dritter. So auch Herr Wilhelm Schmidt von der SPD:
Es könne nicht sein, dass Parlamentarier wie der „Würstchenverkäufer um die Ecke“ behandelt würden.
Richtig so Herr Schmitz ! Ein Skandal ist es, Sie mit dem dreckigen asozialen Pack auf der Strasse gleichzusetzen ! Wo kämen wir denn da hin…

Ich will Hotplugging :-(

dcm-test:/home/thm # w
11:38am up 170 days, 18:45, 1 user, load average: 0.29, 0.06, 0.02
USER TTY FROM LOGIN@ IDLE JCPU PCPU WHAT
thm pts/1 bln-thm1dskw2.de 11:37am 0.00s 0.52s 0.08s w
dcm-test:/home/thm # shutdown -h now

Broadcast message from root (pts/1) (Thu Jun 26 11:42:08 2003):

The system is going down for system halt NOW!
dcm-test:/home/thm # exit

Big Brother is scoring you

„Hättet ihr’s gedacht? Sie kommen teils in aller Herrgottsfrühe, manchmal aber auch mitten am Tag, nur um euch auszuspionieren. Zu jedem. Sehr gewissenhaft. Fast täglich. Sie schauen nach, ob ihr auch wirklich noch in eurem Zuhause wohnt. Und sie notieren das und jede Veränderung, auch sehr gewissenhaft, auf kleinen Kärtchen, die sie dann treu zurück zu Herrchen bringen.“
Die böse Pest Post und was sie mit Scoring am Hut hat.

Zum Thema Pesthörnchen fallen mir noch diese Seite und natürlich diese hier ein.

Hiermit ernenne ich Sie … zum feindlichen Kämpfer

Bisher wurde man zum rechtlosen Objekt der US-Justiz, wenn man zufällig in Afghanistan oder Paktistan zur falschen Zeit am falschen Ort war.
Heute wurde bekannt, dass Bush einen seit Dezember 2001 festgehaltenen Mann aus Katar zum „feindlichen Kämpfer“ getauft hat – mit allen bereits bekannten Auswirkungen. Diese Praktik hat Pioniercharakter und könnte bald häuft Anwendung finden, wenn man Gefange „im normalen Strafvollzug nicht zur Herausgabe von Informationen bringen [kann]“.

The $5000 Cruise Missile

Die Amis haben tausende Cruise Missiles auf den Irak abgefeuert – zum Stückpreis von $1.000.000. Es geht auch billiger, das möchte Bruce Simpson gerne beweisen. In seinem Projekt-Tagebuch kann man beim basteln mitfiebern (und ihn per subscription finanziell unterstützen).

Ob die Herren Sommer, Zwickel und Bsirske …

…noch ruhig schlafen können ? Natürlich, sie sind ja die Guten und kämpfen für die Gerechtigkeit ! Risiken und Nebenwirkungen interessieren nicht !
Also mir währe nicht ganz wohl zumute, wenn ich die drei grössten deutschen Automobilhersteller in die Knie zwingen würde. Hat sich jemand mal die Mühe gemacht, die Ausfälle der Steuereinnahmen zu berechen, die dem Fiskus dank der brach liegenden Produktion jeden Tag durch die Lappen gehen ? 🙁

Ergängung: „Die IG Metall sollte ihren Streik im Osten abbrechen und im Westen die 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich einführen. Damit würde sie Hunderttausende Jobs retten und neu schaffen.“ Christoph Keese: Verantwortungsloser Streik.

Ergänzung #2: „Jeder ausgefallene Tag koste[t] BMW etwa 38 Millionen Euro Umsatz.“

Plucker-Freuden

Ralph hat mich daran erinnert, dass mein Plucker-Script jeden morgen läuft. Da nicht alle bevorzugten Nachrichtenquellen PDA-Konforme Webseiten anbieten, erstellt mein Script für diese passende Plucker-Startseiten, die Ihr hier findet.

Gewerkschaften

Ich habe mich ja schon oft genug über das Thema Gewerkschaften aufgeregt, aber zu dem derzeitigen ruinösen Tarifkampf kann man eigentlich nur noch den Kopf schütteln.
Von den rund 125000 Arbeitnehmern in der Metall- und Elektroindustrie zwischen Leipzig und Dresden haben nur weniger als 10000 für den Arbeitskampf gestimmt.
Zu Stande kommt diese absurde Relation, weil es in der gesamten Metallindustrie Sachsens nur 12100 stimmberechtigte Gewerkschaftsmitglieder gibt. Von denen haben sich 11513 an der Abstimmung beteiligt. Dabei gab es 9644 Ja-Stimmen. Und die stellten in der Logik der Gewerkschaft plötzlich eine überwältigende Mehrheit dar.
(aus Der Wahnsinns-Streik).

Es ist wieder Datengarten

—————8<--------------- Liebe Freunde des Datengartens! In der Tradition des Datengartens des Chaos Computer Club Berlins findet am Donnerstag ein Workshop zum Thema "Bäume in relationalen Datenbanken" statt. Es referiert Bernd von den Brincken. Folgende Punkte werden behandelt: - Wozu Bäume überhaupt? Wozu Datenbanken? - Grundproblem mit Bäumen in relationalen (SQL-) Datenbanken - Diskussion verschiedener Ansätze: XML, Teilbäume, Oracle, unter Eleganz- und Performance-Aspekten - Rekursive Funktionen - Beispiele mit PostgreSQL 7.3 zum Mitmachen (bitte vorher ggf. auf dem Laptop installieren) - Übungen - Anmerkung: open-source Strategien (Postgres vs. Adabas) "Bäume in PostgreSQL" am Donnerstag, dem 26. Juni ab 20h im Club Diskordia des Chaos Computer Club Berlins in der Marienstr. 11, HH (nähe S+U Friedrichstr.) CCCB: http://berlin.ccc.de/ | CCC: http://www.ccc.de/ mit diskordischen Grüßen, Eure Datengärtner ---------------8<---------------

Ein kleines Schäuerchen…

…was immer klingt wie „ein kleines Scheuerchen“ aber „ein (Regen-) Schauer“ bedeutet, sucht uns heute noch heim.
Manchmal habe ich echt Lust einige Berliner Radiomoderatoren mit dem Duden zu verprügeln.

Diese Webseite hat 200.000 Euro gekostet


Der Österreichische Finanzminister hat sich diese Homepage für unglaubliche € 200.000 bauen lassen (Ich weiss ja wo das billiger und besser geht).

Neben dem exorbitanten Preis ist vor allem interessant, woher das Geld kam und wie das Geschäft abgewickelt wurde: ein „wohltätiger“ Verein finanziert die Homepage, dieser besteht aber aus Grassers engsten Mitarbeitern, hinterzieht Seuern und erhält grosszügige Spenden von der Industrievereinigung. Ich nehme Wetten an, wie lange sich Herr Grasser noch im Amt hält.

Nebenbei habe ich gelernt, dass Tiroler als Schluchtenscheisser beschimpft werden 😉

Quellen: Ralph, Heise, Futurezone.at

TFFFFF und Sacheneinpacken

Aus aktuellem Anlass weise ich auf die Seite von Thomas Goerlich hin. Dort findet sich neben der bewährten Folterfragebogen für Spammer auch das Tool Sacheneinpacken – eine Datenbank zur interaktiven Urlaubsplanung. Ich fahre nämlich bald weg.

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